Am Anfang waren ein Telefon, ein Anliegen und eine Lösung
Fragen zur Rechnung, Adressänderungen oder Bestellungen – Man griff zum Telefon, wählte eine mühsam über die Auskunft erfragte Rufnummer und landete bei einem Agenten, wohlgemerkt bitte nur in der Zeit zwischen 8.00 und 17.00 Uhr. Anliegen wurden vorgetragen und gelöst. Wenn es komplizierter wurde, erfolgt der Verweis auf den Schriftweg. Das erledigten dann die „Spezialisten aus der zweiten Reihe“. So oder ähnlich spielte es sich vor rund 15 Jahren zu Beginn meiner Karriere in wahrscheinlich 90 Prozent der Callcenter ab. Die Anforderung beschränkte sich auf Auswendiglernen und Telefonieren. Weiterlesen

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