<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Work-Life-Balance</title>
	<atom:link href="http://www.3c-blog.de/work-life-balance/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.3c-blog.de/work-life-balance?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=work-life-balance</link>
	<description>Blog der 3C DIALOG GmbH</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 10:59:46 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: sabinehaas</title>
		<link>http://www.3c-blog.de/work-life-balance/comment-page-1#comment-87</link>
		<dc:creator>sabinehaas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:37:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.3c-blog.de/?p=1654#comment-87</guid>
		<description>Ich habe ja schon meine Probleme mit dem Begriff: work-life-balance. Als wäre Arbeit nicht Teil des Lebens, sondern sein Gegenteil. Ich glaube, wenn man Arbeit nicht in sein Leben integriert, sondern sie allem Positiven entgegenstellt, kann das mit der Balance schon nichts werden. Dennoch: Es ist einfach schwierig, Privates und Dienstliches unter einen Hut zu bringen. Jeder Mitarbeiter muss viel Eigendisziplin aufbringen, wenn kein Teil seines Lebens zu kurz kommen soll. Meist fordert der Job mehr, als in einen Arbeitstag passt - und das Privatleben mehr, als in den Feierabend eigentlich reingeht. Die Welt ist vielfältig und bunt geworden und das überbordende Medien-, Game- und Internetangebot ist da nur ein Aspekt von vielen.. Als Arbeitgeber sollte man darauf achten, dass man seinen Mitarbeitern Zeit und Raum für Privates lässt. Als Mitarbeiter ist es wichtig, seine Arbeit nicht nur als lästige Freizeitunterbrechung zu verstehen... Leicht gesagt ist beides. Schwierig dennoch, Tag für Tag im Alltag damit ernst zu machen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja schon meine Probleme mit dem Begriff: work-life-balance. Als wäre Arbeit nicht Teil des Lebens, sondern sein Gegenteil. Ich glaube, wenn man Arbeit nicht in sein Leben integriert, sondern sie allem Positiven entgegenstellt, kann das mit der Balance schon nichts werden. Dennoch: Es ist einfach schwierig, Privates und Dienstliches unter einen Hut zu bringen. Jeder Mitarbeiter muss viel Eigendisziplin aufbringen, wenn kein Teil seines Lebens zu kurz kommen soll. Meist fordert der Job mehr, als in einen Arbeitstag passt &#8211; und das Privatleben mehr, als in den Feierabend eigentlich reingeht. Die Welt ist vielfältig und bunt geworden und das überbordende Medien-, Game- und Internetangebot ist da nur ein Aspekt von vielen.. Als Arbeitgeber sollte man darauf achten, dass man seinen Mitarbeitern Zeit und Raum für Privates lässt. Als Mitarbeiter ist es wichtig, seine Arbeit nicht nur als lästige Freizeitunterbrechung zu verstehen&#8230; Leicht gesagt ist beides. Schwierig dennoch, Tag für Tag im Alltag damit ernst zu machen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

